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AGONIE UND EKSTASE DES STEVE JOBS

Agonie und Ekstase des Steve Jobs

Kellermonolog für einen Aussteiger


„Think different!“ – Das ist der Slogan, mit dem Steve Jobs die Welt veränderte.

Der Aussteiger ist ein Apple-Maniac, Apple ist seine Religion! Doch eines Tages entdeckt er diese Fotos im Internet – aus der Fabrik – in China – und er fängt an nachzudenken. Und das ist immer das Problem bei jeder Religion. Der Moment, in dem man anfängt, nachzudenken. Er hat sich ins Stuhllager des Hessischen Landestheaters zurückgezogen. Zwischen Kostümkisten, Bühnenbildresten und aussortierten Stühlen erzählt er die Geschichte vom faszinierenden Aufstieg des genialsten Arschlochs, das je auf Erden wandelte – und die Geschichte vom fauligen Kern seines reinweißen Apple-Imperiums.
Kommt vorbei – es gibt Tee!


Pressestimmen

„AGONIE UND EKSTASE DES STEVE JOBS ist zwar ein aufklärerisches Stück, es ist aber kein belehrendes. Es erzählt, stellt Zusammenhänge her, ohne den Zeigefinger zu erheben. Stattdessen ist es locker, pointiert und ganz hervorragend gespielt. Die Regie verbindet große Authentizität mit gleichzeitiger Künstlichkeit der Situation ganz locker zu einem Ganzen, so dass (…) man keine Sekunde gelangweilt zuhört. Und sich wünscht, dass möglichst viele Apple-Maniacs den Weg in diesen Keller finden.“
– Oberhessische Presse, 11.04.2016

„Die oft benannte Achterbahnfahrt der Gefühle gleicht hier eher einem Tornado. Innerhalb von Minuten reihen sich Witz, Spannung, Traurigkeit und Schock aneinander. (…) AGONIE UND EKSTASE DES STEVE JOBS ist ein großes Stück in einem kleinen Raum.“
– Move36, 10.04.2016

Agonie und Ekstase des Steve Jobs
von Mike Daisey
Premiere: 9. April 2016
im Stuhllager des Hessischen Landestheaters Marburg
Mit: Roman Pertl
Regie und Ausstattung: Tabea Nora Schattmaier
Dramaturgie: Franz Burkhard
Licht: Delia Naß

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